Nahrung als Medizin

Ayurveda, die indische Naturheilkunde über das Wissen des langen und gesunden Lebens, basiert auf der Lehre der fünf Elemente. Feuer, Wasser, Luft, Raum und Erde. Diese Elemente sind in allem Lebenden enthalten. In der Natur, wo sie sich als Flüsse, Seen, Steine, Wolken, Vulkane und die Sonne zeigen. Aber auch in allen Lebensmitteln, Tieren und Pflanzen. Der Mensch ist nach der Lehre des Ayurveda ebenfalls aus diesen Elementen aufgebaut. Hält man sie in Balance, ist der Körper gesund und vital. Krankheit ist immer ein Zeichen einer Dysbalance der Elemente. Sie geraten durch Fehlernährung, negative Gedanken, Stress, starke Emotionen, aber auch durch die Jahreszeiten, das Lebensalter oder unregelmässige Tagesabläufe aus der Harmonie.

Die wichtigsten Themen, die im Ayurveda immer wieder bearbeitet werden und Nahrung als Medizin nutzen:

  • Ernährung, individuell abgestimmt auf den jeweiligen Grundtyp. Nicht jeder Mensch ist gleich.
  • Verdauungskraft, unser innerer Motor muss richtig funktionieren, sonst läuft nichts. Anders als beim Auto leuchten bei unserem Körper keine Warnlampen auf, wenn man die Wartung vernachlässigt – oder zumindest haben wir verlernt, sie wahrzunehmen! Dieses Wissen müssen wir uns wieder aneignen.
  • Entgiftung/Entsäuerung des Körpers. Ein langsamer, träger Stoffwechsel belastet den Körper. Wir müssen darauf achten, ihn immer wieder in Schwung zu bringen. Allein schon ein Glas heisses Wasser morgens nach dem Aufstehen, regt den Stoffwechsel an und hat eine reinigende Wirkung auf den Körper.

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